Pressemeldungen
Von der Schüler- in die Lehrerrolle schlüpfen
(DFB-Beitrag, 06.05.2013)Ausbildungsziel Nachwuchstrainer
(Allgemeine Zeitung, 02.05.2013)
Gelungener Doppelpass zwischen Schule und Verband
(inkl. Video der Auftaktveranstaltung)
DFB sucht Nachwuschstrainer in Kooperation mit Schulen
(Rhein-Main-Presse, 30.04.2013)
Auf der Suche nach dem Bundestrainer von Morgen: Hansi Flick am Mainzer Otto-Schott-Gymnasium
(Allgemeine Zeitung, 30.04.2013)
TSV Schott: DFB bildet im Rahmen eines Pilotprojektes Nachwuchstrainer aus
(Allgemeine Zeitung, 27.04.2013)
Hochbegabte in der Schule
(Rhein-Zeitung, 03.04.2013)
Überzeugende Abi-Planung
(Allgemeine Zeitung, 19.03.2013)
Leiter der Mainzer Hochbegabtenschule wechselt
(Allgemeine Zeitung, 29.06.2012)
Voller verrückter Ideen
(Allgemeine Zeitung, 14.06.2012)
Erste Preise beim Wettbewerb Mathe ohne Grenzen
Der Radiobeitrag von Antenne Mainz 106,6 zur Preisverleihung am 20. Mai 2012.
Dem Bundesfinale ein Stück näher
(Allgemeine Zeitung, 19.05.2012)
Kammerkonzert des Studios 308
(Wiesbadener Tagblatt, 17.05.2012)
Tanz, Musik und Gespräche verbinden
(Allgemeine Zeitung, 16.05.2012)
Note „sehr gut“ für die Schul-App: Yorrick Reinhart entwickelt Smartphone-Anwendung für sein Mainzer Gymnasium
(Allgemeine Zeitung, 23.04.2012)
Junge Tüftler bei Landeswettbewerb „Jugend forscht“
(Wormser Zeitung, 20.04.2012)
Drei Mainzer Olympioniken im Fach Mathe
(Allgemeine Zeitung, 03.04.2012)
Junge Forscher präsentieren in Ludwigshafen spannende Projekte
(Wormser Zeitung, 28.03.2012)
Erster Abijahrgang am Otto-Schott Gymnasium: Elf Top-Schüler inmitten 92 "Normalos"
(Allgemeine Zeitung, 27.03.2012)
Abi schon mit 16 Jahren
(Allgemeine Zeitung, 23.03.2012)
Ein Gymnasium tanzt
(Allgemeine Zeitung, 27.02.2012)
Schüler verleihen Literaturpreis
(Allgemeine Zeitung, 16.02.2012)
Aus GyGo wird OSG
(Allgemeine Zeitung, 26.01.2012)
Mainzer Gymnasium bekommt neuen Namen
(Allgemeine Zeitung, 26.01.2012)
Bei den GyGo-Schülern stimmt Chemie
(Allgemeine Zeitung, 15.12.2011)
GyGo-Team hat Nase vorn
(Allgemeine Zeitung, 28.11.2011)
Tolle Tanzgruppen
(Allgemeine Zeitung, 29.10.2011)
Farben als Herausforderung
(Allgemeine Zeitung, 20.08.2011)
Essen mit Blick ins Gonsbachtal
(Allgemeine Zeitung, 19.05.2011)
GyGo-Schülerinnen in Jury
(Allgemeine Zeitung, 06.05.2011)
Schüler bei Boehringer Ingelheim für Forschergeist ausgezeichnet
(Allgemeine Zeitung, 16.04.2011)
Anreiz zum Sprachenlernen
(Allgemeine Zeitung, 24.01.2011)
Geld vom Land für Schulen
(Allgemeine Zeitung, 22.01.2011)
Junge Talente entdecken
(Allgemeine Zeitung, 10.12.2010)
Koffer zum Lernen
(Allgemeine Zeitung, 18.11.2010)Doping mit Koffein: GyGo-Schülerin erforscht Wirkung der Substanz auf Sportler
(Allgemeine Zeitung, 07.10.2010)
Lernen mit Knall-Effekt
(Rhein Main Presse, 20.09.2010)
Schlossfest im Schullandheim
(Allgemeine Zeitung, 31.08.2010)
GyGo zeichnet Sieger aus
(Allgemeine Zeitung, 01.07.2010)
Professor unterstützt GyGo-Projekt
(Allgemeine Zeitung, 29.06.2010)
Die besten Jung-Mathematiker im Land
(Allgemeine Zeitung, 19.06.2010)
Kulturaustausch mit Polonaise
(Allgemeine Zeitung, 9.06.2010)
Memory unter Wasser
(Allgemeine Zeitung, 9.06.2010)
Vier Jahre lang Odyssee endet bald
(Allgemeine Zeitung, 22.05.2010)Gymnasium Gonsenheim sahnt kräftig ab
(Allgemeine Zeitung, 08.03.2010)
Wahrhaft himmlischer Abend
(Allgemeine Zeitung, 23.02.2010)
Gymnasium Gonsenheim: Stark bei Sprachen
(Allgemeine Zeitung, 22.01.2010)
Entdeckertag für Grundschüler
(Allgemeine Zeitung, 06.11.2009)Schule im Wandel: Optimale Förderung von begabten Schülern
(Artikel in der Lokalen Zeitung)Schule im Wandel: Optimale Förderung von begabten Schülern
Gymnasium Gonsenheim bietet besonderes schulisches Angebot
Wie sich die Bereiche Architektur, Geschichte und künstlerisches Gestalten in einer Unterrichtsform kombinieren lassen, zeigte die Schule für Hochbegabtenförederung am Gymnasium Gonsenheim in einer aufwenidgen Projektwoche.
GONSENHEIM. Ein Charakteristikum rheinhessischer Siedlungen ist die in der Frankenzeit um 700 bis 800 entstandene Hofgüterstruktur aus Wohnhaus, Torbogen, Hof, Stall, Wirtschaftsgebäude und Scheune. Doch immer mehr Höfe stehen leer oder werden abgerissen. "Es besteht die Gefahr, dass dieses Kulturgut für immer verloren geht", sorgt sich der Mainzer FH-Professor Emil Hädler.
Um das Bewußtsein der Jugend für diese Siedlungsform zu schärfen, organisierte der Fachbereich Technik der FH für die siebte Klasse der Schule für Hochbegabtenförderung am Gymnasium Gonsenheim eine Projektwoche. Das Ergebnis stellten die 21 Schüler gemeinsam mit Schulleiter Peter Pörsch vor.
Zunächst ging es auf Exkursion ins rheinhessische Schwabsburg bei Nierstein, das als Musterbeispiel für ein mittelalterliches Dorf gilt. Die Siebtklässler bescuhten ein Hofgut, sahen einem Schmid bei der Arbeit zu, besichtigten eine Mühle und bestiegen die alte Burg, um von oben einen Überblick über die Gebäudeanordnung zu erhalten. "Wir wurden ausgesprochen freundlich aufgenommen", sagte Projektkoordinatorin Christiane Schafft.
Die Schüler machten Fotos und Skizzen und gingen auf Interviewjagd. Ruben Kampmann (12) skizzierte alte Fenster und Türen, Lilli Schneider (12) zeichnete eine Kuhkapelle nach und Floris Remmert (12) fotografierte Hausfassaden. "Nach der Führung beim Weinbauer haben wir noch eine amüsante Fahrt mit dem Planwagen gemacht", berichtete Julian Michel (11).
Am folgenden Tag ging es ans Werken. "Im Kunstunterricht und in unserer Freizeit haben wir aus Zeitung, Draht und Kleister ein kreatives Landschaftsmodell hergestellt", erklärte Moritz Scheck (12). Zu erkennen sind ein Dorf, ein Fluss, Hügel und Wiesen. Aus von der FH vorgefertigten Pappschichten wurde schließlich im Original-Maßstab ein Höhenprofil erstellt, berichtete Johannes Schroeder (11). Kleine Schaumstoffwürfel stellen Häuser dar. Als dritte Modellform bastelten die Schüler aus Papier die unterschiedlichen Hofgüter nach - den Hakenhof, den Drei-Seiten-Hof und den Drei-Kanten-Hof.
Die fertigen Skizzen, Bilder und Modelle präsentieren die Schüler heute ihren Eltern. Das dreiteilie Projekt mit den Bereichen Burg, Siedlung und Stadt wird vom Bildungsministerium gefördert. (og)
Mit freundlicher Genehmigung der Mainzer Rhein-Zeitung Mainz.
Was macht Musik zu Musik?
(Allgemeine Zeitung, 12.05.2009)
Stromerzeugung mit Brombeersaft
(Allgemeine Zeitung, 21.04.2009)Gefährdete Architektur (Projekt Siedlung - Klasse 7h)
(Allgemeine Zeitung, 16.03.2009)
Auf der Spur der Hofgüter (Projekt Siedlung - Klasse 7h)
(Artikel in der Mainzer Rhein-Zeitung Mainz am 12.03.09)Auf der Spur der Hofgüter
Projektwoche an der Schule für Hochbegabtenförderung beschäftigte sich mit Höfen und Siedlungen
Wie sich die Bereiche Architektur, Geschichte und künstlerisches Gestalten in einer Unterrichtsform kombinieren lassen, zeigte die Schule für Hochbegabtenförederung am Gymnasium Gonsenheim in einer aufwenidgen Projektwoche.
GONSENHEIM. Ein Charakteristikum rheinhessischer Siedlungen ist die in der Frankenzeit um 700 bis 800 entstandene Hofgüterstruktur aus Wohnhaus, Torbogen, Hof, Stall, Wirtschaftsgebäude und Scheune. Doch immer mehr Höfe stehen leer oder werden abgerissen. "Es besteht die Gefahr, dass dieses Kulturgut für immer verloren geht", sorgt sich der Mainzer FH-Professor Emil Hädler.
Um das Bewußtsein der Jugend für diese Siedlungsform zu schärfen, organisierte der Fachbereich Technik der FH für die siebte Klasse der Schule für Hochbegabtenförderung am Gymnasium Gonsenheim eine Projektwoche. Das Ergebnis stellten die 21 Schüler gemeinsam mit Schulleiter Peter Pörsch vor.
Zunächst ging es auf Exkursion ins rheinhessische Schwabsburg bei Nierstein, das als Musterbeispiel für ein mittelalterliches Dorf gilt. Die Siebtklässler bescuhten ein Hofgut, sahen einem Schmid bei der Arbeit zu, besichtigten eine Mühle und bestiegen die alte Burg, um von oben einen Überblick über die Gebäudeanordnung zu erhalten. "Wir wurden ausgesprochen freundlich aufgenommen", sagte Projektkoordinatorin Christiane Schafft.
Die Schüler machten Fotos und Skizzen und gingen auf Interviewjagd. Ruben Kampmann (12) skizzierte alte Fenster und Türen, Lilli Schneider (12) zeichnete eine Kuhkapelle nach und Floris Remmert (12) fotografierte Hausfassaden. "Nach der Führung beim Weinbauer haben wir noch eine amüsante Fahrt mit dem Planwagen gemacht", berichtete Julian Michel (11).
Am folgenden Tag ging es ans Werken. "Im Kunstunterricht und in unserer Freizeit haben wir aus Zeitung, Draht und Kleister ein kreatives Landschaftsmodell hergestellt", erklärte Moritz Scheck (12). Zu erkennen sind ein Dorf, ein Fluss, Hügel und Wiesen. Aus von der FH vorgefertigten Pappschichten wurde schließlich im Original-Maßstab ein Höhenprofil erstellt, berichtete Johannes Schroeder (11). Kleine Schaumstoffwürfel stellen Häuser dar. Als dritte Modellform bastelten die Schüler aus Papier die unterschiedlichen Hofgüter nach - den Hakenhof, den Drei-Seiten-Hof und den Drei-Kanten-Hof.
Die fertigen Skizzen, Bilder und Modelle präsentieren die Schüler heute ihren Eltern. Das dreiteilie Projekt mit den Bereichen Burg, Siedlung und Stadt wird vom Bildungsministerium gefördert. (og)
Mit freundlicher Genehmigung der Mainzer Rhein-Zeitung Mainz.
PCK - Gygo - Kooperation
(Artikel im Rhein-Main Wochenblatt am 30.12.08)Mainz (red) - Ab dem kommenden Schuljahr (2009/2010) gehen das Peter-Cornelius-Konservatorium (PCK) der Stadt Mainz und das Gymnasium Gonsenheim, im Rahmen eines Kooperationsvertrages, gemeinsame Wege.
Vor dem Hintergrund der sich immens wandelnden Schul- und Kulturlandschaft zeigt dieses innovative Modellprojekt, wie sich auf städtischer Ebene ein renomiertes G8 Gymnasium im Ganztagsschulbetrieb und eine professionelle Musikausbildungsstätte gegenseitig ergänzen und Synergien ermöglicht werden.
Nach einer intensiven Planungsphase, in der auch organisatorische Hürden bei der Zusammenführung gemeistert werden mussten, freuen sich Herr Peter Krawietz, Schul- und Kulturdezernent der Stadt Mainz, zusammen mit Frau Marita Desch-Eppelmann, Schulleiterin des Gymnasiums Gonsenheim, und Herr Dr. Gerhard Scholz, Direktor des PCK, auf die engagierte und erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Institutionen.
Auf dieser Grundlage wird das Bläserklassenmodell (ab der Jahrgangsstufe 5) eingebunden in die Ganztagsschule und die Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule, am Gymnasium Gonsenheim (GyGo) eingerichtet.
Ein neues Konzept für Mainz: Die dort startenden Schüler erhalten am GyGo, flankierend zu den Proben im Tutti- und Registerbereich, Instrumentalunterricht in Kleingruppen durch die Lehrkärfte des Konservatoriums.
In einer zweiten Phase soll die Kooperation auf den Ebenen Ensemble- und Instrumentalausbildung weiter ausgebaut werden. Dieses Modellprojekt ist ein echter Gewinn für die Mainzer Schul- und Kulturlandschaft.
Nähere Informationen zu dem Projekt sind bei Herrn Götz Schwehm (Schwehm@gymnasium-gonsenheim.de), dem Fachsprecher für Musik am GyGo, erhältlich.
Mit freundlicher Genehmigung vom Rhein-Main Wochenblatt (30.12.08)
Schüler nehmen "Siedlung" in Angriff
(Allgemeine Zeitung, 10.12.2008)
Hochbegabten-Schule vor Premiere
(Rhein-Main-Presse, 08.12.2008)Schule sucht Hochbegabte
(Artikel in der Mainzer Rhein-Zeitung am 27.11.08)Für die erste hbf/is-Oberstufe können sich auch Gymnasiasten anderer Schulen bewerben
Wer das Abitur an der Hochbegabtenschule ablegen will, kann sich auch nach der Mittelstufe noch dazu entscheiden.
MAINZ. Wie die Zeit vergeht: Der erste Jahrgang der Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule (hbf/is) am Gymnasium Mainz-Gonsenheim (GyGo) erreicht nächsten Sommer die Oberstufe. Das Konzept für diese Oberstufe steht - und es ist noch Platz für hochbegabte Schüler anderer Gymnasien.
Um die werben jetzt hbf/is-Leiter Peter Pörsch und Dr. Ute Ritzenhofen, die die Oberstufe geplant hat. Bis zu 14 Schüler von außerhalb können noch zu den elf Gonsenheimer hbf/is-Schülern stoßen. Und die soltlen sich flott melden, denn dann können sie im Januar mitentscheiden über die drei Leistungskurse, die in Gonsenheim als Intensivkurse auf Hochbegabtenniveau angeboten werden. Der Besuch eines dieser Kurse ist für die Hochbegabtenschüler verpflichtend [..]. Nach derzeitigem Stand könnte es Intensivkurse in Englisch, Chemie und Mahtematik geben.
Generell sollen die hochbegabten Schüler so weit wie möglich in die reguläre GyGo-Oberstufe integriert werden. In den meisten Fächern werden sie daher zusammen mit den übrigen Gymnasiasten unterrichtet. Auch in den Intensivkursen werden die Kurs- und später Abiturarbeiten auf üblichem Gymnasialniveau geschrieben, laut Pörsch ist das rechtlich auch nicht anders möglich. Bis zu einem Intensivkurs können auch die regulären GyGo-Gymnasiasten besuchen.
Allerdings erhalten die hbf/is-Schüler ein eigenes zertifiziertes Abiturzeugnis. Vor allem aber sollen sie in den Intensivkursen ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden, durch eine weitere Zusammenarbeit mit Uniinstituten soll erst gar keine Langeweile aufkommen.
Wer zur Oberstufe an die Schule für Hochbegabtenförderung wechseln will, muss läut Pörsch ein diagnostisches Gutachten vorlegen, das einen Intelligenzquotienten in der Größenordnung von 130 bescheinigt. Gute Noten müssen die "Leistungsbereitschaft" belegen. Zudem ist ein Vorgespräch mit der jeweiligen Klassenleitung zu Arbeits- und Sozialverhalten der Schüler vorgesehen.
Letzteres ist auch eine Lehre aus Fehlern der Vergangenheit: Auch eine Gruppe hochbegabter Schüler kann nur einzelne sozial auffällige Kinder verkraften. Im Anfangsjahr wurde dies zu wenig beachtet, auch deshalb ist die Gruppe von 18 auf 11 Schüler geschrumpft. (jok)
Mit freundlicher Genehmigung der Mainzer Rhein-Zeitung.
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