Projektbericht "Physik und Segeln"
Am letzten Sonntag vor den Ferien ging es endlich los. Nachdem wir - eine Gruppe von 27 Schülerinnen und Schülern von der 5ten bis zur 12ten Klasse - uns vorher noch einmal getroffen hatten, um alle Einzelheiten zu besprechen, standen wir alle gespannt am Bahnhof und warteten, dass es losging.
Wir fuhren als erstes mit dem Zug nach Karlsruhe, dort angekommen mussten wir ganz schnell quer durch den Bahnhof rennen, da wir sonst den Zug verpasst hätten. Als wir dann endlich in Ludwigshafen (natürlich am Bodensee ;-) ) ankamen, waren wir total gespannt auf unsere Ferienwohnungen. Sie waren BOMBASTISCH!!!!! Super groß, neu und mit Blick auf den See.
Aber wir waren ja nicht zum Wohnen in Ludwigshafen, sondern hauptsächlich zum Segeln. Da die Wohnungen nur einen Katzensprung vom Hafen entfern waren, machten wir uns gleich auf zur Segelschule. Dort guckten wir uns nur kurz alles an, denn wir hatten alle nach der anstrengenden Fahrt mächtig Hunger. Am nächsten Tag ging es dann endlich mit dem Segeln los. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und nach dem Theorieunterricht ging es dann mit Jollen (kleinen Segelbooten) aufs Wasser. Die nächsten Tage lernten wir morgens verschiedene Segeltechniken und die dazugehörige Physik kennen und nachmittags die Praxis. Da wir Glück mit dem Wetter hatten und es schön warm war, durften wir spät nachmittags, kurz vor dem Anlegen, auch Wasserschlachten zwischen den einzelnen Booten machen, die riesigen Spaß gemacht haben, vor allem, weil die Lehrer dabei manchmal auch völlig nass wurden ;-). Nachdem wir wieder trocken waren und gegessen hatten, haben wir dann abends an unseren Vorträgen zur Physik des Segelns gearbeitet, denn jede Gruppe hatte von Frau Beck ein Thema erhalten wie z.B. „die Funktionsweise eines Sextanten“, „Wetterbeobachtungen“ oder „Hebelgesetze beim Segeln“.
Für die Großen gab es dann noch etwas ganz Besonderes: Sie durften gemeinsam mit einem Skipper auf einer 35-Fuß Yacht auf dem Bodensee ihre Runden drehen und sogar eine Nacht in einer Bucht ankern.

Frau Beck hatte dann auf einmal noch eine riesige Überraschung. Wir fuhren mit einem Bus nach Bregenz und sahen Live auf der Seebühne das EM-Spiel zwischen Frankreich und Italien. Und da wir uns gut sichtbar in leuchtend orangenen Schwimmwesten zusammengesetzt und Plakate gebastelt hatten, auf denen stand „ Die Gygo – Segler grüßen Mainz und Kloppo“ wurden wir sogar speziell von Kloppo gegrüßt und erschienen in der Halbzeitpause groß auf den Leinwänden.
Alles in allem war es eine gelungene Fahrt, die allen großen Spaß machte und auf der wir viel gelernt haben.
Henrik Drechsler
Wir fuhren als erstes mit dem Zug nach Karlsruhe, dort angekommen mussten wir ganz schnell quer durch den Bahnhof rennen, da wir sonst den Zug verpasst hätten. Als wir dann endlich in Ludwigshafen (natürlich am Bodensee ;-) ) ankamen, waren wir total gespannt auf unsere Ferienwohnungen. Sie waren BOMBASTISCH!!!!! Super groß, neu und mit Blick auf den See.
Aber wir waren ja nicht zum Wohnen in Ludwigshafen, sondern hauptsächlich zum Segeln. Da die Wohnungen nur einen Katzensprung vom Hafen entfern waren, machten wir uns gleich auf zur Segelschule. Dort guckten wir uns nur kurz alles an, denn wir hatten alle nach der anstrengenden Fahrt mächtig Hunger. Am nächsten Tag ging es dann endlich mit dem Segeln los. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und nach dem Theorieunterricht ging es dann mit Jollen (kleinen Segelbooten) aufs Wasser. Die nächsten Tage lernten wir morgens verschiedene Segeltechniken und die dazugehörige Physik kennen und nachmittags die Praxis. Da wir Glück mit dem Wetter hatten und es schön warm war, durften wir spät nachmittags, kurz vor dem Anlegen, auch Wasserschlachten zwischen den einzelnen Booten machen, die riesigen Spaß gemacht haben, vor allem, weil die Lehrer dabei manchmal auch völlig nass wurden ;-). Nachdem wir wieder trocken waren und gegessen hatten, haben wir dann abends an unseren Vorträgen zur Physik des Segelns gearbeitet, denn jede Gruppe hatte von Frau Beck ein Thema erhalten wie z.B. „die Funktionsweise eines Sextanten“, „Wetterbeobachtungen“ oder „Hebelgesetze beim Segeln“.
Für die Großen gab es dann noch etwas ganz Besonderes: Sie durften gemeinsam mit einem Skipper auf einer 35-Fuß Yacht auf dem Bodensee ihre Runden drehen und sogar eine Nacht in einer Bucht ankern.

Frau Beck hatte dann auf einmal noch eine riesige Überraschung. Wir fuhren mit einem Bus nach Bregenz und sahen Live auf der Seebühne das EM-Spiel zwischen Frankreich und Italien. Und da wir uns gut sichtbar in leuchtend orangenen Schwimmwesten zusammengesetzt und Plakate gebastelt hatten, auf denen stand „ Die Gygo – Segler grüßen Mainz und Kloppo“ wurden wir sogar speziell von Kloppo gegrüßt und erschienen in der Halbzeitpause groß auf den Leinwänden.
Alles in allem war es eine gelungene Fahrt, die allen großen Spaß machte und auf der wir viel gelernt haben.
Henrik Drechsler
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